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Was bringen Digitale Zwillinge für CNC-Anlagen: Nutzen 2026

Digitale Zwillinge für CNC-Anlagen sind virtuelle, datenbasierte Abbilder von Maschine, Prozess und Qualitätsnachweis, die reale Zustände und erwartetes Verhalten in einem Modell zusammenführen. 2026 werden sie vor allem genutzt, um Simulation, Monitoring und...

Smart Maintenance CNC: datenbasiert und zustandsbasiert 2026

Smart Maintenance CNC beschreibt eine daten- und zustandsbasierte Instandhaltung für computergesteuerte Werkzeugmaschinen: Wartung wird nach realem Zustand, Nutzung und Risiko geplant, statt nur nach fixen Intervallen. 2026 steht dabei die Kombination aus...

Maschinelles Lernen in der CNC-Steuerung: Datenqualität

Maschinelles Lernen in der CNC-Steuerung nutzt Daten aus Steuerung, Sensorik und Messung, um Muster zu erkennen und Vorhersagen abzuleiten, etwa zu Werkzeugzustand oder Prozessdrift. 2026 wird es meist als datenbasierte Zusatzschicht verstanden, nicht als Ersatz der...

Welche Maßnahmen senken Schwingungen in der Zerspanung?

Schwingungsdämpfung bei Zerspanung umfasst alle Maßnahmen, die Rattern und Resonanzen im Bearbeitungsprozess reduzieren, um Oberfläche, Maßhaltigkeit und Werkzeugstandzeit zu stabilisieren. Entscheidend ist 2026 vor allem das Zusammenspiel aus Steifigkeit, Dämpfung,...

Energieeffiziente CNC-Prozesse: Welche Kennzahlen zählen?

Energieeffiziente CNC-Prozesse bedeuten, den Strom- und Medienverbrauch pro Gutteil messbar zu senken, ohne Toleranzen, Oberfläche oder Prozessstabilität zu verschlechtern. Im Jahr 2026 wird Energieeffizienz in der Zerspanung vor allem als Daten- und...

IoT-Integration in der Fertigung: Kontextdaten nutzen

IoT-Integration in der Fertigung heißt 2026, Maschinen, Sensorik und IT-Systeme so zu verbinden, dass Zustands-, Prozess- und Qualitätsdaten in einem gemeinsamen Kontext (Auftrag, Werkstück/Los, Werkzeug, Programmversion) nutzbar werden. Relevant ist das, weil...

CNC-Hartbearbeitung 2026: Stabilität, ISO-Normen, Energie

CNC-Hartbearbeitung bezeichnet die spanende Bearbeitung von gehärteten Werkstoffen (typisch ab etwa 45 HRC) mit dem Ziel, Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität ohne nachgelagertes Schleifen zu erreichen. In 2026 wird das Verfahren besonders über Prozessstabilität,...

Zustandsüberwachung in CNC-Maschinen: Kontextdaten zählen?

Zustandsüberwachung von CNC-Maschinen bedeutet, Maschinen- und Prozesszustände kontinuierlich zu erfassen und so auszuwerten, dass Abweichungen früh erkennbar und Ursachen nachvollziehbar werden. 2026 steht dabei weniger „mehr Daten“ im Vordergrund, sondern die...

CNC-Messgeräte von Mitutoyo: Normen, Auswahl und Praxis

CNC-Messgeräte von Mitutoyo sind Koordinatenmessmaschinen und ergänzende Messsysteme, die in der industriellen Qualitätssicherung eingesetzt werden, um Maße sowie Form- und Lageabweichungen reproduzierbar zu erfassen. 2026 stehen dabei vor allem Rückverfolgbarkeit,...

Was bringen Digitale Zwillinge für CNC-Anlagen 2026: Nutzen

Digitale Zwillinge für CNC-Anlagen sind virtuelle, datenbasierte Abbilder von Maschine und Prozess, die den aktuellen Zustand und das erwartete Verhalten nachvollziehbar modellieren. 2026 werden sie vor allem eingesetzt, um Simulation, laufendes Monitoring und...

Wie funktioniert die CNC-Steuerung über Industrie-PC?

Bei einer CNC-Steuerung über Industrie-PC übernimmt ein robuster Industrie-PC die Aufgaben der Maschinensteuerung (NC/PLC-nah), Bedienoberfläche und oft auch der Datenanbindung – typischerweise mit Echtzeit-Erweiterungen und klaren Sicherheits- sowie Versionsregeln....

CNC-Technologien und Innovationen

Digitalisierung und Industrie 4.0

Materialverarbeitung in der Feinmechanik

Anwendungen von CNC-Bearbeitungen

Nachhaltigkeit in der Metallbearbeitung

Was ist CNC?

CNC steht für „Computerized Numerical Control“ (computergestützte numerische Steuerung) und bezeichnet ein Verfahren zur automatisierten Steuerung von Werkzeugmaschinen. Bei diesem Verfahren werden die Bewegungen und Funktionen einer Maschine durch einen Computer kontrolliert, der numerische Daten verarbeitet.

Die Grundlage der CNC-Technologie bildet ein spezieller Code, der sogenannte G-Code oder NC-Code. Dieser enthält alle notwendigen Informationen für die Bearbeitung eines Werkstücks: Koordinaten, Vorschubgeschwindigkeiten, Spindeldrehzahlen und Werkzeugwechsel. Der Computer interpretiert diesen Code und steuert präzise die Bewegungen der Maschine.

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