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Fertigungstoleranzen verstehen: Funktionssicherheit & Kosten

Fertigungstoleranzen verstehen heißt, Abweichungen vom Sollmaß bewusst zuzulassen, damit Bauteile trotz unvermeidlicher Streuung sicher funktionieren und wirtschaftlich herstellbar bleiben. In der Praxis sind Toleranzen die gemeinsame Sprache zwischen Konstruktion,...

CNC Verschleißerkennung: Prozessdaten und Kontexte

CNC-Verschleißerkennung bedeutet, Werkzeug- und Prozessverschleiß so zu überwachen, dass Sie eingreifen, bevor Maßdrift, Oberflächenfehler oder Werkzeugbruch Ausschuss und Stillstand erzeugen. In der Praxis ist das weniger ein „ein Sensor“-Thema, sondern eine...

Was ist das Mikrobohrung-Verfahren: Grundlagen?

Das Mikrobohrung-Verfahren umfasst Fertigungsprozesse zum Herstellen sehr kleiner Bohrungen, typischerweise im Submillimeterbereich, mit hohen Anforderungen an Lage, Rundheit und Oberflächenqualität. Entscheidend ist die passende Verfahrenswahl nach Werkstoff,...

CNC messen verständlich: Bezüge, Messmittel

CNC messen verständlich heißt: Bauteile so zu prüfen, dass ein Soll-Ist-Vergleich belastbar ist – mit klaren Bezügen, passenden Messmitteln und nachvollziehbaren Randbedingungen. Verständlich wird das Thema, wenn man Messung als Teil der Prozesskette sieht: Zeichnung...

CNC-Messgeräte von Mitutoyo: Welche sind geeignet?

CNC-Messgeräte von Mitutoyo sind Messlösungen, die in der Fertigung vor allem dann überzeugen, wenn Messstrategie, Normenbezug und Prozesskontext sauber zusammenpassen. Entscheidend ist weniger „welches Gerät ist das beste“, sondern welches Messprinzip Ihre...

Leichtmetallbearbeitung CNC: Prozessfenster und Aufspannung

Leichtmetallbearbeitung mit CNC bedeutet, Bauteile aus Aluminium-, Magnesium- oder Titanlegierungen so zu zerspanen, dass Maßhaltigkeit, Oberfläche und Kantenqualität reproduzierbar erreicht werden. Entscheidend sind dabei Prozessfenster, Aufspannung, Werkzeugzustand...

Ultrapräzisionsbearbeitung Definition: Was zählt?

Ultrapräzisionsbearbeitung bezeichnet Fertigungsverfahren, bei denen Form, Maß und Oberfläche so genau erzeugt werden, dass Abweichungen im Mikro- bis Submikrometerbereich liegen können. Die Definition ist weniger ein einzelnes Verfahren als eine Leistungsanforderung...

CNC-Wartungsoptimierung 2026: Hybridmodelle und Kontextdaten

CNC-Wartungsoptimierung heißt 2026, Wartung so zu planen und zu steuern, dass Verfügbarkeit und Qualitätsfähigkeit gleichzeitig stabil bleiben – gestützt auf Zustandsdaten, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Eingriffe. Der Hintergrund ist pragmatisch:...

ISO 9001 Erklärung: Qualitätsmanagement 2026

Qualitätsmanagement nach ISO 9001 ist ein internationaler Standard, der beschreibt, wie Organisationen ihre Prozesse so steuern, dass Kundenanforderungen zuverlässig erfüllt und Verbesserungen systematisch umgesetzt werden. Wenn man nach einer „Qualitätsmanagement ISO...

CNC-Maschinendatenanalyse 2026: Kontext vor Signalen

CNC-Maschinendatenanalyse bedeutet, Zustands-, Prozess- und Qualitätsdaten so auszuwerten, dass Ursachen für Stillstände, Streuung und Maßdrift nachvollziehbar werden. Entscheidend ist 2026 weniger die Datenmenge als die saubere Zuordnung zu Auftrag, Werkstück,...

CNC Programm simulieren 2026: Variantenmix und Freigaben

Beim CNC-Programm-Simulieren wird ein NC-Programm virtuell auf Werkzeug, Maschine und Aufspannung geprüft, bevor es real läuft. Ziel ist, Kollisionen, Achsgrenzen, Logikfehler und unnötige Nebenzeiten früh zu erkennen. 2026 ist das Simulieren von Programmen weniger...

CNC-Technologien und Innovationen

Digitalisierung und Industrie 4.0

Materialverarbeitung in der Feinmechanik

Anwendungen von CNC-Bearbeitungen

Nachhaltigkeit in der Metallbearbeitung

Was ist CNC?

CNC steht für „Computerized Numerical Control“ (computergestützte numerische Steuerung) und bezeichnet ein Verfahren zur automatisierten Steuerung von Werkzeugmaschinen. Bei diesem Verfahren werden die Bewegungen und Funktionen einer Maschine durch einen Computer kontrolliert, der numerische Daten verarbeitet.

Die Grundlage der CNC-Technologie bildet ein spezieller Code, der sogenannte G-Code oder NC-Code. Dieser enthält alle notwendigen Informationen für die Bearbeitung eines Werkstücks: Koordinaten, Vorschubgeschwindigkeiten, Spindeldrehzahlen und Werkzeugwechsel. Der Computer interpretiert diesen Code und steuert präzise die Bewegungen der Maschine.

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